Angebote zu "Italien" (20 Treffer)

Kategorien

Shops

2018 Primitivo Puglia IGT "Apassimento" - Vigna...
9,95 € *
zzgl. 7,00 € Versand

Primitivo Puglia IGT "Apassimento" , Apulien, Italien - Wein-Musketier - Weine für Freunde Dunkles, fast schwarzes Granatrot. Intensive Bukett mit vielfältige Beerenaromen. Den Gaumen füllt er mit einer feiner Süße von 14 g/l mit opulenter Frucht und komplexen Aromenfacetten von Schlehen- und Kirschlikör, Pflaumenkompott, Lakritze. Jahrgang: 2018 Winzer / Weingut: Alessandro Santini Region / Land: Apulien, Italien Ausbau: Ernte von Hand, sanftes Pressen (pneumatisch), temperaturkontrollierte Vergärung der leicht angetrockneten Trauben im Edelstahltank Rebsorten: 100 % Primitivo Böden: sandig mit weißem Kalkstein Alkohol: 14 % Vol. Optimaler Genuss: jetzt bis 2022 Küche / Anlass: Kräftige Fleischgerichte (Wild), gute gewürzte Wurst (Pfeffersalami),würziger Hartkäse (Pecorino, Parmesan).Oder einfach zum Entspannen Weinart: Rotwein Grundpreis/L: 13,27 € enthält Sulfite Warnhinweis: Mit der Bestellung bestätigen Sie, dass Sie das gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter (18 Jahre bei Branntwein, 16 Jahre bei Wein, Schaumwein, etc.) haben.

Anbieter: Locamo
Stand: 26.01.2021
Zum Angebot
Der Silberlöffel - Fleisch - Echt italiensch
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 05.07.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Echt italiensch, Originaltitel: Recipes from an Italian Butcher, Übersetzer: Lisa Heilig, Verlag: Edel Germany GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: braten // Fleisch // Fleischgerichte // Fleischrezepte // garen // Geflügel // grillen // Italien // italienisch kochen // Kaninchen // Kochbuch // kochen // Küche Italiens // Länderbibel // Metzger // Oliven // Phaidon // Qualität // regionale Gerichte // regionale Rezepte // Rezepte // Rindfleisch // schmoren // Schweinefleisch // Silberlöffel // Standardwerk // Wild // Wildschwein, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 304 S., 120 Illustr., Seiten: 304, Format: 3.5 x 27.8 x 19 cm, Gewicht: 1245 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.01.2021
Zum Angebot
Casa Capitei Monte del Fra - Lena Corvina - Leg...
14,95 € *
zzgl. 5,99 € Versand

Die Farbe ist intensiv rubinrot, Der Duft erinnert an kräftige Aromen von Kirschen und Gewürzen, allen voran schwarzen Pfeffer und Lakritze. Am Gaumen samtig, körperreich, überaus harmonisch mit einem langen Finale und angenehmer Trinkbarkeit. Begleitet harmonisch Fleischgerichte, Wurstwaren, Tapas, eignet sich aber auch bestens für einen Sommerabend mit Freunden. Ernte: Die Trauben werden in der ersten Dekade im Oktober geerntet , trocknen anschließend noch in Kassetten in speziellen Trockenräumen (Fruttaio) für zirka ein Monat. Vinifizierung: Nach der leichten Trocknung werden die Trauben entrappt, sanft gepresst und im Stahltank vergoren. Anschließend reift der Wein einige Monate in Holzfässern bevor er in Flaschen abgefüllt wird. Es folgt eine viermonatige Reifezeit auf der Flasche, bevor der Wein in den Verkauf kommt. Enthält Sulfite Alkohol: 14,5 % vol Jahrgang: 2018 Wein: Rotwein / Veronese IGT / Italien Erzeuger: Monte del Fra

Anbieter: Locamo
Stand: 26.01.2021
Zum Angebot
Lavendel Beutel
7,90 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Geschmack: Blumig, elegant, würzig, intensiv, warm, dominant. Passt zum Fleisch, Salt, Dessert und zur mediterranen und französischen Küche. Verwendung: Frische Lavendelzweige aromatisieren beispielsweise Fleischgerichte aller Art. Einen hervorragenden Geschmack entwickeln Hühnchen-, Lamm- und Fischgerichte, wenn Lavendel mit Thymian oder Rosmarin kombiniert wird. Lavendel BIOgraphie: Der Lavendel zählt zweifelsohne zu einem der bekanntesten Kräuter. Die wohlriechende Pflanze mit ihren violetten Blüten ziert viele Balkone, Gärten und Fensterbänke. Doch der Lavendel kann weitaus mehr als nur hübsch aussehen. Als Heilkraut lindert er viele Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Nervenschwäche oder Migräne. Auch in der Küche lassen sich Blätter und Blüten für viele Gerichte verwenden. Lavendel ist eine klassische mediterrane Pflanze, die wild vor allem in den Ländern des Mittelmeeres, u.a. Griechenland, Südfrankreich und Italien, vorkommt. Er lässt sich dort vor allem in trockenen, kargen und sonnenverwöhnten Höhenlagen in Regionen mit kalkhaltigen Böden finden. Eine touristisch attraktive Region mit großer Verbreitung von Lavendel ist die französische Provence, in der Lavendelfelder häufig anzutreffen sind. Aufgrund seiner großen Beliebtheit ist der Lavendel in vielen Ländern eingeschleppt und kultiviert worden. Bedeutende Kulturvorkommen von Lavendel finden sich neben Frankreich auch in England, Marokko sowie den USA. Im botanischen Sinne handelt es sich beim Lavendel um einen mehrjährigen Halbstrauch, der Wuchshöhen bis zu 140 cm erreichen kann. Meistens erreichen die Pflanzen hierzulande jedoch weitaus geringere Wuchshöhen um die 40 bis 70 cm. Lavendel bildet elastische, stabile und relativ kurze Wurzeln aus. Lavendelblätter sind recht markant und leicht zu erkennen. Sie haben in der Regel eine hellgrüne bis grüngräuliche Färbung. Die lanzettlichen, ganzrandigen und länglichen Blätter werden bis zu 5 cm lang und sind auf beiden Blattseiten mit einem weißen Filz (Blatthaare) besetzt. Die Blätter des Lavendels sitzen an den aufsteigenden und aufrechten Zweigen, an denen sie gegenständig angeordnet sind. Die Äste sind meist stark verzweigt. Mit zunehmendem Alter werden die Blätter grüner. Lavendel gilt als ausgezeichnetes Küchenkraut, das für zahlreiche Rezepte genutzt werden kann. Verwendung finden dabei sowohl die Blüten, die Blätter als auch ganze Zweige. Es sollte immer darauf geachtet werden, den echten Lavendel (Lavandula angustifolia) zu verwenden und nicht etwa den Schopflavendel. Der echte Lavendel hat einen unverwechselbaren würzigen und kampferartigen Geschmack, der bisweilen blumig und leicht bitter ist. Frische Lavendelzweige aromatisieren beispielsweise Fleischgerichte aller Art. Einen hervorragenden Geschmack entwickeln Hühnchen-, Lamm- und Fischgerichte, wenn Lavendel mit Thymian oder Rosmarin kombiniert wird. Der Echte Lavendel hat als Heilkraut eine lange und eindrucksvolle Geschichte. Den Römern, Ägyptern und Griechen galt der Lavendel als nahezu heiliges Kraut. Im römischen Militär wurde die Pflanze u.a. als Wundheilungsmittel und Stimulans verwendet. Sowohl Griechen als auch Römer verwendeten Lavendel als Zutat für ihr Badewasser. Der römische Arzt Dioskurides hat in seinem Buch Materia Medica (1. Jahrhundert n. Chr.) bereits ausführlich über den Lavendel und seine Anwendungsmöglichkeiten berichtet. Das Kraut sowie dessen Heilwirkung ist auch in den europäischen Ländern bekannt geworden, so dass er in vielen Klostergärten kultiviert wurde und auch bei vielen Erkrankungen und Beschwerden zur Anwendung kam. Hildegard von Bingen beschrieb den Lavendel als warmes und trockenes Kraut, welches von ihr u.a. bei Lungen- und Leberkrankheiten sowie bei psychologischen Befindlichkeiten verabreichtet wurde. Paracelsus kannte bereits seine beruhigende Wirkung und setzte das Kraut als Sedativum sowie zur Behandlung bei Herz- und Verdauungsbeschwerden ein.

Anbieter: Locamo
Stand: 26.01.2021
Zum Angebot
Lavendel Dose
4,90 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Geschmack: Blumig, elegant, würzig, intensiv, warm, dominant. Passt zum Fleisch, Salt, Dessert und zur mediterranen und französischen Küche. Verwendung: Frische Lavendelzweige aromatisieren beispielsweise Fleischgerichte aller Art. Einen hervorragenden Geschmack entwickeln Hühnchen-, Lamm- und Fischgerichte, wenn Lavendel mit Thymian oder Rosmarin kombiniert wird. Lavendel BIOgraphie: Der Lavendel zählt zweifelsohne zu einem der bekanntesten Kräuter. Die wohlriechende Pflanze mit ihren violetten Blüten ziert viele Balkone, Gärten und Fensterbänke. Doch der Lavendel kann weitaus mehr als nur hübsch aussehen. Als Heilkraut lindert er viele Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Nervenschwäche oder Migräne. Auch in der Küche lassen sich Blätter und Blüten für viele Gerichte verwenden. Lavendel ist eine klassische mediterrane Pflanze, die wild vor allem in den Ländern des Mittelmeeres, u.a. Griechenland, Südfrankreich und Italien, vorkommt. Er lässt sich dort vor allem in trockenen, kargen und sonnenverwöhnten Höhenlagen in Regionen mit kalkhaltigen Böden finden. Eine touristisch attraktive Region mit großer Verbreitung von Lavendel ist die französische Provence, in der Lavendelfelder häufig anzutreffen sind. Aufgrund seiner großen Beliebtheit ist der Lavendel in vielen Ländern eingeschleppt und kultiviert worden. Bedeutende Kulturvorkommen von Lavendel finden sich neben Frankreich auch in England, Marokko sowie den USA. Im botanischen Sinne handelt es sich beim Lavendel um einen mehrjährigen Halbstrauch, der Wuchshöhen bis zu 140 cm erreichen kann. Meistens erreichen die Pflanzen hierzulande jedoch weitaus geringere Wuchshöhen um die 40 bis 70 cm. Lavendel bildet elastische, stabile und relativ kurze Wurzeln aus. Lavendelblätter sind recht markant und leicht zu erkennen. Sie haben in der Regel eine hellgrüne bis grüngräuliche Färbung. Die lanzettlichen, ganzrandigen und länglichen Blätter werden bis zu 5 cm lang und sind auf beiden Blattseiten mit einem weißen Filz (Blatthaare) besetzt. Die Blätter des Lavendels sitzen an den aufsteigenden und aufrechten Zweigen, an denen sie gegenständig angeordnet sind. Die Äste sind meist stark verzweigt. Mit zunehmendem Alter werden die Blätter grüner. Lavendel gilt als ausgezeichnetes Küchenkraut, das für zahlreiche Rezepte genutzt werden kann. Verwendung finden dabei sowohl die Blüten, die Blätter als auch ganze Zweige. Es sollte immer darauf geachtet werden, den echten Lavendel (Lavandula angustifolia) zu verwenden und nicht etwa den Schopflavendel. Der echte Lavendel hat einen unverwechselbaren würzigen und kampferartigen Geschmack, der bisweilen blumig und leicht bitter ist. Frische Lavendelzweige aromatisieren beispielsweise Fleischgerichte aller Art. Einen hervorragenden Geschmack entwickeln Hühnchen-, Lamm- und Fischgerichte, wenn Lavendel mit Thymian oder Rosmarin kombiniert wird. Der Echte Lavendel hat als Heilkraut eine lange und eindrucksvolle Geschichte. Den Römern, Ägyptern und Griechen galt der Lavendel als nahezu heiliges Kraut. Im römischen Militär wurde die Pflanze u.a. als Wundheilungsmittel und Stimulans verwendet. Sowohl Griechen als auch Römer verwendeten Lavendel als Zutat für ihr Badewasser. Der römische Arzt Dioskurides hat in seinem Buch Materia Medica (1. Jahrhundert n. Chr.) bereits ausführlich über den Lavendel und seine Anwendungsmöglichkeiten berichtet. Das Kraut sowie dessen Heilwirkung ist auch in den europäischen Ländern bekannt geworden, so dass er in vielen Klostergärten kultiviert wurde und auch bei vielen Erkrankungen und Beschwerden zur Anwendung kam. Hildegard von Bingen beschrieb den Lavendel als warmes und trockenes Kraut, welches von ihr u.a. bei Lungen- und Leberkrankheiten sowie bei psychologischen Befindlichkeiten verabreichtet wurde. Paracelsus kannte bereits seine beruhigende Wirkung und setzte das Kraut als Sedativum sowie zur Behandlung bei Herz- und Verdauungsbeschwerden ein.

Anbieter: Locamo
Stand: 26.01.2021
Zum Angebot
Majoran Dose
4,90 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Geschmack: Würzig frisch im Geschmack, perfekt zum Verfeinern geeignet. Verwendung: Ideal für Suppen, Eintöpfe, Schmorgerichte, Hülsenfrüchte sowie Gemüse. Für viele Kartoffelzubereitungen und deftiges wie Hackfleisch und Schweinebraten ist er unentbehrlich. Majoran BIOgrafie: Die Geschichte des Majorans reicht bis ins Altertum zurück. Schon damals wurde er wegen seiner Vielfältigkeit geschätzt und so wurde er nicht nur als Würz- und Heilmittel eingesetzt, sondern auch für mystische Rituale verwendet. Ägypter, Griechen und Römer würzten Wein und Fleischgerichte mit dem aromatisch duftenden Kraut – doch nicht nur wegen des Geschmacks! Sie versprachen sich davon eine Steigerung der Liebeskraft. Im antiken Griechenland zählte Majoran auch zu den Opfergaben und kam bei Räucherungen zu Aphrodites Ehren zum Einsatz. Auch etliche Jahrhunderte später wurde es um die würzige Pflanze keineswegs ruhig: Zu Beginn des Mittelalters brachten die Araber das Kraut nach Europa, wo es zu einem sagenumwobenen Kraut gegen Hexerei und Flüche avancierte. Auch in der Heilkunde erlebte er zu dieser Zeit einen kometenhaften Aufstieg – Kräuterkundige setzten ihn wahrlich inflationär ein und es gab kaum ein Wehwehchen, das nicht mit Majoran behandelt wurde. Herkunft: Die ursprüngliche Heimat des Majorans ist Indien und der östliche Mittelmeerraum. Heute wird er in ganz Europa und in Ägypten angebaut: Vor allem in Frankreich, Italien und Spanien, aber auch in Deutschland und Ungarn. Arten: Majoran gehört zu den Lippenblütlern und ist ein ein- bis mehrjähriges Kraut. Seine vierkantigen, stark verästelten Stängel sind graufilzig behaart und die Blüten sind weiß bis rosefarben. Man unterscheidet zwei Majoran-Arten: den Französischen Majoran (Blattmajoran) und den Deutschen Majoran (Knospenmajoran). Der Französische hat einen höheren Wuchs, ist stärker verzweigt und belaubter als der Deutsche, kommt aber in unserem Klima selten zur Samenreife. Majoran schmeckt etwas bitter, zitronig und fruchtig. Gesundheit: Glaubt man der Volksmedizin, so soll Majoran gegen allerlei körperliche und seelische Unstimmigkeiten wirken. Seit jeher verspricht man sich von ihm Linderung bei Erkältungen, Husten, Nervenschwäche und Verdauungsproblemen. Auch bei Entzündungen im Mundraum und schlechter Wundheilung kommt er in der alternativen Heilkunde zum Einsatz. Bei seelischem Ungleichgewicht soll Majoran ebenfalls Abhilfe schaffen – man schreibt ihm eine tröstende, stärkende und beruhigende Wirkung zu.

Anbieter: Locamo
Stand: 26.01.2021
Zum Angebot
Majoran Beutel
7,90 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Geschmack: Würzig frisch im Geschmack, perfekt zum Verfeinern geeignet. Verwendung: Ideal für Suppen, Eintöpfe, Schmorgerichte, Hülsenfrüchte sowie Gemüse. Für viele Kartoffelzubereitungen und deftiges wie Hackfleisch und Schweinebraten ist er unentbehrlich. Majoran BIOgrafie: Die Geschichte des Majorans reicht bis ins Altertum zurück. Schon damals wurde er wegen seiner Vielfältigkeit geschätzt und so wurde er nicht nur als Würz- und Heilmittel eingesetzt, sondern auch für mystische Rituale verwendet. Ägypter, Griechen und Römer würzten Wein und Fleischgerichte mit dem aromatisch duftenden Kraut – doch nicht nur wegen des Geschmacks! Sie versprachen sich davon eine Steigerung der Liebeskraft. Im antiken Griechenland zählte Majoran auch zu den Opfergaben und kam bei Räucherungen zu Aphrodites Ehren zum Einsatz. Auch etliche Jahrhunderte später wurde es um die würzige Pflanze keineswegs ruhig: Zu Beginn des Mittelalters brachten die Araber das Kraut nach Europa, wo es zu einem sagenumwobenen Kraut gegen Hexerei und Flüche avancierte. Auch in der Heilkunde erlebte er zu dieser Zeit einen kometenhaften Aufstieg – Kräuterkundige setzten ihn wahrlich inflationär ein und es gab kaum ein Wehwehchen, das nicht mit Majoran behandelt wurde. Herkunft: Die ursprüngliche Heimat des Majorans ist Indien und der östliche Mittelmeerraum. Heute wird er in ganz Europa und in Ägypten angebaut: Vor allem in Frankreich, Italien und Spanien, aber auch in Deutschland und Ungarn. Arten: Majoran gehört zu den Lippenblütlern und ist ein ein- bis mehrjähriges Kraut. Seine vierkantigen, stark verästelten Stängel sind graufilzig behaart und die Blüten sind weiß bis rosefarben. Man unterscheidet zwei Majoran-Arten: den Französischen Majoran (Blattmajoran) und den Deutschen Majoran (Knospenmajoran). Der Französische hat einen höheren Wuchs, ist stärker verzweigt und belaubter als der Deutsche, kommt aber in unserem Klima selten zur Samenreife. Majoran schmeckt etwas bitter, zitronig und fruchtig. Gesundheit: Glaubt man der Volksmedizin, so soll Majoran gegen allerlei körperliche und seelische Unstimmigkeiten wirken. Seit jeher verspricht man sich von ihm Linderung bei Erkältungen, Husten, Nervenschwäche und Verdauungsproblemen. Auch bei Entzündungen im Mundraum und schlechter Wundheilung kommt er in der alternativen Heilkunde zum Einsatz. Bei seelischem Ungleichgewicht soll Majoran ebenfalls Abhilfe schaffen – man schreibt ihm eine tröstende, stärkende und beruhigende Wirkung zu.

Anbieter: Locamo
Stand: 26.01.2021
Zum Angebot
So kocht Italien
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

So kocht Italien ist kein Kochbuch im herkömmlichen Sinn, es versucht vielmehr, über die Rezepte hinaus auch Wissen über die italienische Esskultur, über die vielfältigen Traditionen und die wichtigsten Produkte des Landes zu vermitteln. Diese Mischung von Rezepten zu typischen Gerichten und umfangreichem Hintergrundwissen wird Anfänger und Profis erst so richtig für das italienische Kochen begeistern. Dieser Küchenratgeber der drei Südtiroler Meisterköche Gerhard Wieser, Heinrich Gasteiger und Helmut Bachmann folgt dem Erfolgsrezept des über 200.000 Mal verkauften Bestsellers "So kocht Südtirol" und ist viel mehr als ein Kochbuch im herkömmlichen Sinn. Neben den über 800 leicht nachzukochenden Rezepten vermittelt er Wissen über italienische Esskultur, über vielfältige Traditionen und über die wichtigsten Produkte des Landes. Wertvolle Tipps und nützliche Warenkundeinformationen ergänzen das umfangreiche Werk. Aus der Vielzahl der Speisen, die die typische italienische Küche ausmachen, wurde eine Auswahl getroffen, die Hausfrauen ebenso wie Hobbyköche, Kochlehrlinge und Profis befriedigen wird. Der Bogen der Rezepte spannt sich von leckeren Antipasti und köstlichen Vorspeisen über saftige Fisch- und Fleischgerichte bis hin zu verführerischen Desserts. Die Lust zum Nachkochen wecken fantastische Farbbilder. Die einfache Beschreibung der Gerichte wird auch Anfängern zu einem Erfolgserlebnis verhelfen und Sie für das Kochen erst so richtig begeistern.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
Zum Angebot
So kocht Italien
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

So kocht Italien ist kein Kochbuch im herkömmlichen Sinn, es versucht vielmehr, über die Rezepte hinaus auch Wissen über die italienische Esskultur, über die vielfältigen Traditionen und die wichtigsten Produkte des Landes zu vermitteln. Diese Mischung von Rezepten zu typischen Gerichten und umfangreichem Hintergrundwissen wird Anfänger und Profis erst so richtig für das italienische Kochen begeistern. Dieser Küchenratgeber der drei Südtiroler Meisterköche Gerhard Wieser, Heinrich Gasteiger und Helmut Bachmann folgt dem Erfolgsrezept des über 200.000 Mal verkauften Bestsellers "So kocht Südtirol" und ist viel mehr als ein Kochbuch im herkömmlichen Sinn. Neben den über 800 leicht nachzukochenden Rezepten vermittelt er Wissen über italienische Esskultur, über vielfältige Traditionen und über die wichtigsten Produkte des Landes. Wertvolle Tipps und nützliche Warenkundeinformationen ergänzen das umfangreiche Werk. Aus der Vielzahl der Speisen, die die typische italienische Küche ausmachen, wurde eine Auswahl getroffen, die Hausfrauen ebenso wie Hobbyköche, Kochlehrlinge und Profis befriedigen wird. Der Bogen der Rezepte spannt sich von leckeren Antipasti und köstlichen Vorspeisen über saftige Fisch- und Fleischgerichte bis hin zu verführerischen Desserts. Die Lust zum Nachkochen wecken fantastische Farbbilder. Die einfache Beschreibung der Gerichte wird auch Anfängern zu einem Erfolgserlebnis verhelfen und Sie für das Kochen erst so richtig begeistern.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
Zum Angebot